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Erstes Kapitel.

iVXachdem ich bisher die Haupkeigenschaften, die auf so mancherie,- Wegen Gegenstände interes­sant machen, untersucht habe, und gezeigt, wie sehr die Schönheit, das Leben und die Wirkung einer Landschaft, in der Wirklichkeit oder Nachahmung, fll if einer gehörigen Mischling vom Rauhen und blakten, von warmen und küh!en Tinten beruhet, von weicher äußersten Wichtigkeit, Mannich. saltigkeit und Verwickelung sowohl bey diesen, als dky andern Arten unsers Vergnügens sind; nachdem ^ auch gezeigt habe, daß die allgemeinen Gründ­er der Kunst, Anlagen zu machen, und der Mah- skkey in hex Thal ein und dieselben sind; so will ich "'tu nachforschen, in wie weit die Grundsähe leht- 8e>Neldeter Kunst (die offenbar am geschicktesten ist, ^sere Ideen von der Natur zu verbessern und zu !^kern,) von den Anlegern beobachtet worden, und 111 wie weit auch diejenigen, die das gegenwärtige System aufbrachten, und die, welche es fortsehten, ""Stande waren, sie anzuwenden, wenn sie auch ^vllt hätten.

. Aus Walpole'S überaus scharfsinniger und unter, Sender Abhandlung über neuere Gartenkunst er- daß Kent der erste war, der die so sehr be-

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