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Beschluß.

dadurch unterscheiden, baß wir (wie Milten es be» schreibt,)als weit edlere Geschöpfe von aufgerichte- tem Gesichte sind;" sie gehen herummit einem bleyernen Auge, das gern auf den Erdboden sieht," und sind beständig mit Wendungen und Schwingun­gen, mit Manoeuvriren der Pfähle so beschäftigt, daß sie niemahls eine Idee von den ersten AnfangS- gründen der Zusammensetzung erlangen.

Ein solches mechanische« System von Operatio­nen verdient kaum den Nahmen einer Kunst. Es gibt wirklich in allen Sprachen gewisse Wörter, die' in einem guten und bösen Verstände gebraucht wer­den, dergleichen sind zum Bevspiel Einfalt oder Ein­fachheit, und einfältig oder einfach, Kunst und künstlich, womit wir eben sooft unsere Verachtung als Bewunderung ausdrücken. Ich glaube, daß das Wort Kunst, wenn man es in Absicht auf Plan oder Anordnung im guten Verstände braucht, di« Idee von einem Grad von Erfindung von An­gabe , die nicht gemein ist von etwas, das Er­wartung erregt das sich, und zwar mit gutem Erfolge von dem unterscheidet, was man sich erin­nert vorher gefehn zu haben, der Seele bt.'ybringen will. In Absicht auf die Kunst, Anlagen zu machen, würde ich das allein Kunst im guten Verstände nen­nen, das sich damit beschäftiget, daß es von den un- endlichen Mannichfaltigkeiten des Zufalls (den man gemeiniglich im Gegensätze dessen, war man Kunst