Beschluß.

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Qeifjt, Natur nennt,) solche Umstande aufsammlek, die man auf eine glückliche Art nach den wirklichen Capabilitäten oder Fähigkeiten des zu verbeffsrnden l Platzes anbringen kann. Dies haben eben dieMah» i 1er in ihrer Kunst gethan, uns daher kommtS, daß ; viele von diesen glücklichen Zufälligkeiten, die sie stark ! angegeben und kenntlich gemacht haben, mahlerisch ' genennt werden.

Derjenige wird daher, nach meinem Urtheile, | die meiste Kunst in Verbesserung und Verschönerung ! beweisen, der die größte Mannichfaltigkeit der Ge» malde, solcher verschiedener Zusammensetzungen, als die Mahler am wenigsten geändert wissen wollen, | läßt (ein wesentlicher Punkt) oder hervorbringt, ober nicht der, welcher mit der allgemeinen Wegräumung und Glattmachung sein Werk anfängt, das heißt, mit Zerstörung aller jener Zufälligkeiten, wodurch man so große Vorkheile hätte erhalten können, die aber hemach die erleuchtetste und erfahrenste Kunst nie wieder zu ersetzen hoffen kann.

Wenn ich höre, wie viel man an einem Platze von großer Ausdehnung durch die Kunst gethan wo an keiner Stelle, wo diese Kunst geschäftig 8*' wesen, ein Mahler sein Skizzenbuch herausnehme" würde; wenn ich die kränkelnde Darstellung dieste Kunst, fo wie sie ist, und den gänzlichen Mange an Wirkung sehe: so gerathe ich in Versuchung, ^