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ennt, eins HErri, zu urglschen auszufer- ein Worte es Hiero- Abschied
Drit.
Dritter Brief.
wünschen sich wol mehr Erläute. rungen meines ersten Briefes, aber
weniger im Dikhyrambenschwunge-
„Jjeil dem Erzengel widerkauender Ge, ,^meine mit gespaltener Klaue! Lau Was-, „ser, wie sein Srpl, sey, Nachwelt! in „Deinem Munde sein Name. „ ■—
Verlieren Sie, M. H. keinen Sar- kasmum mehr über den meinigen, wenn ich ihn nicht umkehren und (vielleicht zu unserer beyden Besten) den runden Entschluß des liebenswürdigen gelehrtesten Dichters parodiren soll mir einem:
Lieber mag ich gar nicht schreite»!
War es nicht Liebhaberep, Brief, steller zu seyn. Es aus Eitelkeit oder sohnsucht zu werden, ist ein Beruff, neunmal niederträchtiger in meinen Augen, als das Schicksal ein nunmehro zum drittenmal verdammter Copifta und zwar bilin- guis ä 750 Düttcheu *) p. Monat zu
sey».
*) In dieser Scheidemünze, und bisweilen gar in noch kleinern 2 gl. Etücken ist mir seit
langer
