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Einige Worten an Eltern und Erzieher.
vernünftige Eltern, welche das wahre Wohl ihrer Kinder zu befördern suchen, wenden!alles an, um die Einsicht zu erhalten, die zu einer vernünftigen Kindercrziehung nothwendig ist.
Sorgsame Mütter, welche Zeit, Neigung ^ und Geschick haben, ihren lieben Kleinen die Duchstabenkeiintniß selbst beizubringen; Väter, denen es aus Gründen bedenklich' scheint, ihre Kinder vor Erreichung eines gesetzten Alters der öffentlichen Schule anzuoertrauen -k), und die. deshalb ebenfalls den ersten Unterricht selbst übernehmen , oder ihm im Hause crtheilen lassene diesen wird hoffentlich diese Anfangsgründe als Anleitung nicht unwillkommen seyn, deren Zweck eraentlich ist, den Häusl chcn Unterricht zu erleichtern. Keinem; liegt das Wohl der Kinder so sehr am Herzen (u nd ss sollte es auch)
als
Es ist sehr weislich, vor dem zehnten Jahr kein Kind in eine öffentliche Lernschule zu schicken.
