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Vorwort.

26 enn es auch unentschieden bleiben muß, ob die neueste belletristische Literatur der geistigen Gesundheit des Volkes, oder die populär medicinische der körper­lichen Gesundheit desselben größere Nachtheile gebracht habe, so besteht doch darüber kein Zweifel, daß beide sehr nachtheiligen Einfluß ausüben. Möge es gestattet sein, über die letztere, wie sie sich größten Theils dar­stellt, einige Worte zu bemerken. Fragen wir zunächst nach den Motiven, aus denen diese Schriften meist hervorgingen, so giebt uns der Inhalt und die Art der Ausführung schon sehr unzweideutige Fingerzeige; es wird zwar in der Regel angeführt, daß diese Schriften dazu dienen sollen, den Laien über die Natur der betr.