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Vorwort.
X)iefe Duo libelli— zwey kleinen Bücher — sind nun die 4te und 5te, und mit dieser denn auch wot vielleicht letzte Schrift, welche ich herausgebe, da es schon zu ersehen ist, daß ich in diesem Betrachte künftig -nichts mehr auf diesem Wege ins geehrteste Publicum werde zu bringen haben; es fei» denn, daß vielleicht noch einst ein Locale einige Blatter erfordern werde, die zur öffentlichen Kunde würden gebracht werden; allein solche werden doch nicht in dieser Hinsicht erscheinen und auch ist,es zuvörderst noch ziemlich ungewiß. Eben so ungewiß ist es auch, daß aus meinen Manuscripten ein paar ganz kleine Hefte der Logik, Katechetik und Anfangsgründe der Geometrie, wornach ich jetzt meinen Lehrgchülfen und ältesten Sohn auch privatim unterweise, durch den Druck im Publico werden verlangt werden. — Das erste Büchlein, welches ich edirte, ist eine kleine pracrische, deutsche Sprachlehre, die ich im Jahre 1808 herausgab; das Zweyte ein Entwurf der christlichen Pflichten«
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