entweder in diesem oder in einem andern Glase die Flüßigkeit, und zwar auf folgende Weise:
Man bringe in das hohe Glas so viel kaltes Wasser, daß es bis zu dem Querstriche an demselben reiche. Von diesem nimmt man den fünften Theil heraus, und laßt statt dessen eben so viel (d. i. den fünften Theil) guten Vitrioldls tropfenweise einlanfen, so daß diese Flüßigkeit bis zu dem Querstriche, ja nicht höher, reiche. Diese, durch das Beytröpfeln des Vitriolöles nun sehr warm gewordene Flüßigkeit, lasse man vollkommen abkühlen.
Nun lege man ein Stück Zink, \ Pf. schwer, in den Glasbecher, (dieses Stück Zink kann auch schwerer seyn, wenn es nur immer am Boden des GlasbecherS aufliegt) und damit in die Flüßigkeit; dann stelle man das Glas mit diesem an seinen Platz.
Ferner setze man den Apparat bey geöffnetem Hahne (der Hahn ist geöffnet, wenn die Handhabe des Hebels an die Platte gedrückt ist) mit dem verbundenen Luftauffassnngsglase behutsam wieder an seinen bestimmten Ort und' schiebe oie Feder, indem man sie über den Ansatz hebt, ,n die Mitte auf ihren Platz.
Da das mit dem Apparat verbundene Glas nun noch voll athmoöpharischer Luft ist, die während des Einsetzens des Apparats die Flüßigkeit in die Höhe
