Gcrfiiföpflanzci).

Pflanzen aus Zellgewebe und Gefäfsen be­stehend, mit Spaltöffnungen begabt und mit wah­ren Blättern versehen.

I. Classe. EXOGENEN (Ring-fase­rige) oder 1)1 COT YLEDOXEN (Z weikeimblättrige).

St. bestehend ans Rinde, einem von Markfortsätzen durch­strahlten Holzringe u. aus d. von d. Holzring eingescldosseucn Marke. Bei strauch- u. baumartigen Pflanzen ist d. Stamm aus mehren coneentriseheu, von d. Rinde umzogenen Holzlagcn ge­bildet. Die Bliithcu sind mit Zeugungswerkzeugen versehen. Die Stbk. sind jedes aus zwei Säckchen zusammengesetzt, die mit Blumeristaub angefüllt, und jedes mit einer Längennabt bezeich­net sind, manchmal mit ihren Spitzen in ein einziges zusammen- fliefseu, und dann ein mit einer ftuernabt versehenes Stbk. dar­stellen. Keim mit zwei gegeust. Keimb., seltner mit mehren in einen Uuirl gestellten, sehr selten fehlen sie bei blätterlosen Pflanzen,

1. Uiiterclasse. THALAMIFLOREN (Fruchtbodcnblüthige).

Blb. mehre, getrennt und nebst d. Stbg. auf d. Fruchtboden und nicht auf d. K. eiugefiigt.

I. Ordng, RANUNCULACEEN. Juss. gen. 231. DC. syst. 1. p. 127

IC. 3 - Oblättrig. Blb. 3, mehre, oft verkleinert u. honigbehäl- terf., seltner fehlend. Stbg. unterweibig, frei, zahlreich: Stbk. angewachsen , mit ein. doppelten Ritze aufspringend. Fruehtk. mehre, jeder 1 Gf. tragend; oder in ein. einzigen gelappten ver­wachsen, mit Gf. tiagenden Lappen; od. ein einzelner Fruehtk. mit ein. einseitigen Samenträger. Früchtcb. 1 - vielsamig. S. der innern Naht angeheftet. Keim sehr klein, in ein. Grübchen d. Eirveifses. L. an d. Basis in eine halbumfassunde Sch. oft erweitert, ohne Ne­benblätter.

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