1 .
C fi s r a B r.
iViersyll'ig>>
@6 läßt uns jede freuderfüllte Stunde Die beiden Ersten stets als Wunsch zurücke Und müßten wir auf's letzte Paar verzichten, Versank' in tiefes Dunkel unser Blick.
Das Ganze, ach! mit unnennbarem Sehnen Schlägt ihm entgegen jedes Menschenherz;
Und rufen's hier vergebens heiße Thränen,
Sucht hoffend über Gräbern es der Schmerz;
Und könnt' es auch das Jenseits nicht verleih'«, So wär' Unsterblichkeit — nur längre Pein.
——
