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Consonanten-Tabelle.
g in giv’ ist viel weicher als k in kick, t>at aber nie den Jod-Laut des Berliner Dialekts in juter Jott, statt guter Gott. Dagegen hat k stets seinen harten Laut, der nie in den G-Laut ausarten darf, wi^s in und um Leipzig zu geschehen pflegt, wo man Kern wie gern ausspricht, j in jest klingt ungefähr wie d sch, doch muß dieses d sch so weich ausgesprochen werden, als es nur die deutsche Zunge vermag. Hauptsache ist dabei, daß man die Zungenspitze nicht an den Gaumen, sondern an das Zahnfleisch ganz nahe an die Zähne, sehr leicht anlegt. Drückt man die Zunge an den Gaumen und zwar etwas stärker, so bekommt man das tsh in tshurtsh (church). ,
r in r$und ist tut Anfänge einer Silbe und in Verbindung mit Consonanten scharf,-wie im Deutschen; nach einem Vvcale ist es sehr weich, so daß es mit demselben zusammenzuschmelzen scheint, wie in für. s in sens’ ist viel schärfer, als z in z<W.
sh (sch) in ship ist weit schärfer als zh in plizh'-ur. Bei dem scharfen sh legt man die Zunge an den Gaumen; bei dem weichen zh an das Zahnfleisch, th wird dadurch hervorgebracht, daß man die Zungenspitze leicht an die innere Seite der obern Zähne andrückt, so daß der vordere Zungenrand noch um ein Paar Linien über die Zähne hervorragt, und daß man dann einen mehr oder minder starken Hauch ausstößt, indem man die Zunge zu gleicher Zeit zurückzieht, um dem folgenden Vocale Platz zu machen. Im ersteren Falle hat man das scharfe th in thin, im zweiten das sanfte in THi».
v in vers’ klingt ziemlich wie das deutsche v, etwas weicher, doch nicht so weich wie das deutsche (sächsische) w in wollen. Die oberen Zähne müssen, wie bei dem f, mit der Unterlippe in leichte Berührung gebracht werden« wenn man es richtig aussprechen will.
yr in well dagegen ist verschieden von dem deutschen w, welches zwischen v und w die Mitte hält. Um es auszusprechen, bringt man die Lippen in die Lage, als ob man u aussprechen wollte, läßt aber gleich den folgenden Vvcal hören, ohne das u deutlich tönen zu lassen. Bei v verschärfen die oberen Zähne, mit der Unterlippe in Berührung gebracht, den Laut; das deutsche w (wenigstens im größten Theile Deutschlands) wird durch leichtes Zusammenbringen der beiden Lippen hervorgebracht; bei w (wie bei u) kommt die Mitte der Lippen in gar keine gegenseitige Berührung. will klingt demnach fast wie uell.
Alphabet (Alphabet, üü'-fa-bik).
a, h, b, bä, c, s4, d, d4, e, 4, f, if, g, j4, h, Atsh, i, i, j, jA, k, kA, 1, 4l, m, 4m, n, 4n , o, i, p, p4, q, kA, r, är, s, es, t, t4, u, A, v, v4, w, däb'-b’l A, x, eks, y, wl, z, zld.

