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hei Menschen, die ein ruhiges, behagliches, unthätiges Leben führen, den Körper wenig in freier Lust bewegen.

Zn diesem Diät-Fehler gehört* ganz vorzüglich der Mißbranch nnd das Uebermaß gährender und geistiger Getränke, aller Bwr- gattungen, des Meths, des heurigen Wei­nes, und besonders der Branntwein - und Rosoglio- Sorten.

Aber auch Mangel an hinreichender, einfacher, gesunder Nahrung mit gleichzeiti­ger Entkräftung des Körpers durch zu an­gestrengte, rastlose Arbeiten, bereuen zu die­ser Krankheit vor.

Vorzüglich, ja man kann behaupten- ohne Ausnahme legen Ausschweifungen aller A't, nächtliches Schwärmen und unordentli­cher, Geist und Körper schwächender Lebens­wandel den unausrottbaren, sich nur gär zu schnell entwickelnden Keim zu dieser Krank­heit.

Unter die vorbereitendest Ursachen ge­hört auch das Zusammenwohnen zahlreicher Familien in kleinen engen Wohnungen, ver­dorbene Lust, besonders wenn in den Häu­sern, Höfen und Stuben, in der Bett - und Leibeswäsche und Kleidung nicht die gehörige Reinlichkeit gehandhabt, und die Zimmerluft in der wärmeren Jahreszeit nicht durch Of- fenhalreu der Thüren und Fenster fortan, in den kälteren Herbst-und Winrermonarhen aber wenigstens zwey Mahl des Tages durch Oeffnen der Fenster erneuert wird.

Heftige, oder niederschtagende Gemüths- regungen, als: Zorn, Rachsucht, Kränkun­gen, Klemmuth, und ganz besonders die ängstliche Furcht vor dieser Krankheit ver­mehren nicht wenig die Empfänglichkeit für dieselbe.

Man wird sich daher vor der Vkechruhr verwahren können, wenn man

Erstens sich vor Verkühlungen in Acht nimmt, die um so schädlicher sind, wenn sie auf starke Bewegung mib Erhitzung des Körpers folgen. Bey der gegenwärti­gen Jahreszeit, wo ein hoher Grad Wärme mit kühlen, sogar kalten Winden abwech­selt, ist cs rarhsam, die Bekleidung des Kör­pers nach Thunljchkeit dem Zustande der Luft anzupaffen. Eme besondere Aufmerksam­keit verdient der Unterleib und die Füße,

sskodnegffi gsaut gesste pokljfiy rv zprL- vo$ Hiwobyt; (w diäte) u lidj, kterj pokogne, prjgemn?, bez namLhanj zi- gjce pod fsjrzm nebem male se pohy- bugj.

MezL pokljsty w zprawe Ziwcchyti obzwlasstns patrj zle a prjlij ne nz>- wanj kwasicjch a silnzch näpcgü, wste- likeho piwa, medowiny (medku) leto- sinjho wjna, a zwlaffte wsseUkzch ko- kalek * rosolek»

IX'fiaf L nedostatek näleziie, sproste, zdrawe potrawy, kdyz tclo tohoZ cofu nepretrzenau pracj aZ do usianj zemdlj, k teto nemoci pcipvawuge.

Mbzwlässte, i se to gistiti- bez wymjnky wsseUcj wystupkowe, noönj heyken', a neporadne, dusit a telo hu^ bjcj ßiwobytjbywagj newyhladirelnym, rvelmi brzo se rozmahagjcjm zarodkein töto nemoci>

Mezi pkiprawuMcj prjLLny takö patrj spoluprebywänj silnych na pocet rodin w malych auzk^ych prjbytc?6), pokazenr powetöj, zwlafftö kdyZ se w donych, dworjch a swetnicjch, w prL- die na poftel a na tilo a w ssatstwu fluffne cistoty nehledj, a powetrj we swötnicjch otwjranjm dwörj a oken za teplegss'ch casü ustawicnö, za studmög- ssjch podzrmnjch a ziminch msftcü ale- spon dwakrate za den otwjranjm oken neobnowuge.

prudka aneb zarmucugjci hnutk myfli, gakoz: hnew, mstiwost, trfznöni, malomyflnost, a nadewssecko testliwa bäzeü pred tauto nemoci welice roz- mnozugj nachytliwost k teto nemoci.

ProceZ buöeme woci pred ck^olcrar» se ochräniti, kdyz

Pöednö pred zaffuzensmi na po-- Zoru se mjti budeme, kteraZ po silnön't pohybowänj a zahranj tela mnohenn sikodliwegssj gsau. pri nynegff!m n^o- cas), kdejto parno s chladnymi, baftu- denymi wstry se strjda, radj se, -aby« chom odew na tele podle moZnosti k powaze powötrj primsreny nosili, swlasstnj pozorlLwosti podbrjffek a no- Hy zafluhugj, gegjchZ zastuzenj ft pilns