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nach Frauenburg, un Copernicus noch einmal zu sehen und sich mit ihm zu versöhnen.
Er fand ihn an das Krankenbett gefesselt und wohnte noch dem schönen llhten Augenblicke des Sterbenden bei, als dieser mit brechenden Augen auf sein eben vollendetes, von Achetikus ihm nach Frauenburg gesandtes Werk „d6 revolutionibys orbium coelestium“ blickte. Auch die Augen durfte er dem Todten zudrücken. Seit dem Be- gräbniß des großen Astronomen aber sah man ihn nirgend mehr in den Mauern des Bischofssitzes und Niemand kennt sein Ende. —
