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den Crz ahlungen, in dem Rath an meine Tochter habe ich versucht, die Frauen auf den ersten Pfaden des so schwer zu durchwandernden Lebens zu leiten. Nachdem ich sie, so zu sagen, von der Wiege bis zum Braulallar geführt, schien mir, als könne ich sie noch lebhafter anzie- hen, sihnen noch bedeutender nützen, wenn ich auch in'S Innere des Hausstandes ihnen folgte; sie hülfe die Kette mit Blumen schmücken, woran ihr Schicksal hängt.
Man sinder in der Welt so vielerlei Bilder des ehelichen Lebens, so verschiedene Beispiele von allerhand Art, daß ich vorzugsweise die nutzbarsten dargestellt habe. Aus allen Ständen, Gewerben, Lagen» wählte ich sie; besonders aber
