IX
so viel Leweißt, Laß wie es auch hier geschieht, diejenigen, weiche dieses Master einmal kenne» gelernt, nicht leicht davon absicbe», sondern es von Zeit zu Zeit wieder begehren.
So wie -cr Fall auch in unstrm Land iß, daß schon seit Au. 1768, da ich die ersten Proben mit diesem Wasser gemacht, viele Leidende ohne Hinzulhun eines Arztes, blos durch die glücklichen Beyspiele, die ste an andern gesehen, ermuntert, sich dessen bedienen, dergestalt daß kein schöner Tag des Sommers verstreicht, wo es nicht entweder in Läge!» zum Baden, oder in Krügen zum Trinken abgeholt wird.
Gleichwie ich in der Abhandlung beweisen werde, daß wir inunserm Vaterland nicht »uretn achtes gehaltreiches Mineralwasser zum Trinken und Baden, sondern auch andere zum Baden tüchtige Wasser besitzen, so kann ich nicht übergehe» zu be. merken, daß imer ein grosses Dorurtbeil i» unser« Land i» Rücksicht der Bädern geherrscht, so daß ma» geglaubt, es müssen alle Bäder Mineral Theile, Metalle, Schwefel, Alaun und dergleichen führen, wenn sie Krankheiten heilen sollten, weswegen unsere allen Badbeschreiber »te ermangelt haben,

