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durch die gewissenhafte Erfüllung der eingegangencn Con- tvacte und Rechtschaffenheil des Charakters begründert.

Ich selbst habe durch amtliche Untersuchung der er­wähnten Orgeln eine genaue Bekanntschaft mit denselben erreicht; auch bin ich durch Reisen mit einigen der renom- mirtesten Orgelwerke im Auslande ziemlich vertraut, und bin dadurch zu der Ueberzeugung gekommen, daß die Lei­stungen der Herren Marcussen uud Reuter im Fache der Orgelbaukunst, in Beziehung auf Feinheit und Elegance der Arbeit, Schönheit, Fülle und Eigenthümlichkeit des Tons und zweckmäßige Anlage der Mechanismen zu den vorzüglichsten mir bekannten Arbeiten der neuern und äl­teren Zeit gehören.

Dieses Zeugniß ist cs mir ein Vergnügen, den er­wähnten Herren mittheilen zu können.

Kopenhagen, den 5. Februar 1847.

0. /zartmann.

Organist an der Frauenkirche, Ritter vom Dannebrog, Ehrenmitglied des norddeut­schem MufikvereinS in Hamburg.

Da ich den 17. und 18. Sept. 1849 Gelegenheit ge­habt habe, eine fast ganz neu gebaute Orgel der Herren Marcussen und Sohn in der Domkirche in Gothenburg zu prüfen, so ist es mir angenehm hiemit erklären zu können, daß dieselbe in allen Theilen auf eine höchst gewissenhafte Weise gearbeitet ist; die innern Theile sind mit der größ­ten Eleganz, Accuratesse und Dauerhaftigkeit verfertigt, und was die Intonation des ganzen Werkes betrifft, soläßt