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Aus deinem Horpe voll von Gnäd' und Güte« Und öffne deines Segens reiche Quell'
Für alle Bitten, die empor gestiegen
§& dir, 0 Herr? aus unserm Busen sind —«
^ Verleih, daß wir anIhm dentNan derSchmerAe Wund in der Fühlung unsers Herzens seh'n — Daß wir Ihm—eh' demSpotte seines Volkes/ Nun ew'gen Weihrauch der Anbethung ftreu'n —- Laß, wenn uns'Widerwärtigkeiten trüben,
Das Nachbild von dem ZtTufitet der Geduld , Das Er uns gab, in unfern Thun sich gründen —- Zu ihm dem Dpfer der Versöhnung siets Das Herz erfüllt vom Danke hinauf flammen —- Doch grab Es in die Seele uns tief hinein: Der Sünder möge nur Versöhnung hoffen, Wenn Er an deinem Sohn' das Bild der BltA Erblicket, und Ihm folget auf dem Pfade, Woran nicht Rosen blnh'n — der Dorn doch ritzt, Und der uns gleitet hin zu jenem Reiche,
Das hier der seines Volkes uns
Erworben hat, als Ihn der Dorn umkrönte. Und bis ins Marck sich drang — und so, 0 Herr ! Sieb , daß die Lampen wahrer Buß' und Liebe In uns sich nie verlöschen, wenn dereinst Der Bräutigam der Seelen sich wird melden, Und der Poßaune letzter Ton erschallt —-
^ Darm
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