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Schlaf und Traum.

Wenn aus dem Reich der Träume, So duftig zart gewebt,

In die bekannten Räume Der irre Blick verschwebt,

Da fasset mich ein Bangen, .

Fast wär es wohl ein Leid:

Wie schnell mein Glück zergangen Ob dieser Wirklichkeit!

In Freuden und in Schmerzen Hat mich der Schlaf gekühlt;

Schon oft Hab ich im Herzen Des Traumes Kraft gefühlt.

Wohl möcht im Arm des Schlummers Ich träumen immerfort;

Dann aus dem Meer des Kummers Wär' ich im stillen Port.