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Was so geheimnißvoll die Blätter flüstern?

Sie haben eine lange Mähr zu sagen,

Bon süßen Stunden und von heißen Tagen,

Von Weh und Lust in ihrer Schatten Düstern.

In diese Kühle mit geschwellten Nüstern,

Vom Römerspeer getroffen, aus dem Schlagen Wankt' der Germane, sonder Laut und Klagen, Und hielt das Blut, nach neuem Streite liistern.

Und manches Reh ist hieher schon geflohen, Rothblut'ge Spuren an den Blattern lassend, Wehmüth'gen Aug's, zum Sterben Ruh zu suchen;

Und manches Reh auch, Hellen Aug's und frohen, Manch schöne Maid, den Jüngling traut umfassend, Manch ewig Wort belauschten diese Buchen.