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Ja wohl daheim! In ew'gen Hütten,
Wie unsre Augen noch nicht sahn,
Ward dir Gewährung aller Bitten,
Darfst du des Heilands Knie' umfahn.
Du schaust ihn schon, den Herrn der Gnaden, Bon Angesicht zu Angesicht: —
Wir wandeln noch auf dunkeln Pfaden Und blicken sehnend auf zum Licht.
Du stehst am Thron des ewig Guten Und athmest allbefriedigt Schau'n: —
Wir beugen uns in Schmerzensgluthen, Betend um Frieden, um Vertrau'».
Doch ist's derselbe Frieden immer,
Der dich mit sel'ger Labe tränkt,
Der auch des Himmels süßen Schimmer In unsre müden Seelen senkt;
Und ist des Heilands selbes Grüßen,
SDiit dem er dir die Rechte reicht,
Mit dem er uns zu seinen Füßen Sich voll gewalt'gen Trostes neigt.

