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4. Stillt Macht.
D stütze auf die Schulter mein Zum Schlummer dich!
Des Herzens Pochen halt' ich ein Zur Ruh für dich!
Derweil ich bete zu dem Herrn,
So heiß ich kann,
Auf daß er dich, mein süßer Stern, Schau gnädig an!
Und daß auch mir er gnädig schau Ins Herze still,
Das Liebe leise wie der Thau Erquicken will.
So will ich beten für und für — Du schlummre fort!
Es wacht ja über dir und mir Ein ew'ger Hort.

