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Es kam ein Jüngling einst gegangen, Von Ruhe selbst und Frieden fern, Doch mußte still und stätig hangen Sein Aug' an deines Auges Stern.
Du weißt es, wie in dunkeln Nächten Des Lebens oft er sich verlor, —
Du aber zogest ihn mit Mächten Zum Finden seiner selbst empor.
Sein Auge lernt' des Lichtes Helle Im Abglanz deines Blicks bestehn,
* An deiner Hand zur ew'gen Quelle Des Lebens lernt' er froher gehn.
Für dich nun ist er stark geworden, Und du ward'st friedvoll still für ihn; So in der Liebe heil'gem Orden Gehn beide hochgehoben hin.
Ja selig, wem an Mannesherze Ein Fraungemüthe treu sich schmiegt, Weß Arm in Leid, in holdem Scherze Traut um geliebtes Leben liegt.
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