Veracht.

Es ist ein Stern erschienen Am dunkeln Hrmmelszelt,

Ein Stern mit süßen Mienen Ob meiner armen Welt.

Wie glänzt er nnld und helle, Wie glüht er stolz und frei; Ich frage kühn und schnelle, Ob er mein eigen sei?

Willst du die Sterne fassen, Du thöricht armes Kind?

Die Sternlein wohl erblassen, So dir zu eigen sind!

So laß ihn ruhig glühen Und stehe still von fern;

So laß sie ruhig blühen Wohl einem andern Herrn!