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Der Eine forscht durch ferne Räume nach blinkender Gestirne Lauf; der And're sucht im zarten Keime des Seyns geheime Tiefen auf.

Ich aber wende jetzt hienieden den frohen, jugendlichen Sinn, mir der Gefundenen zufrieden, auf meine holde Schläferin, die lieblich, unberührt vom Harme, hier bliitumkränzt im Schlummer liegt, als ruhte sie in meinem Arme, von süßen Trämcn eingewiegt; als könnte sie die Wesen schauen, die grenzen an den Gotteörang; als hörte sie in Himmelsauen der Seel'gen hehren Lobgesang.

So ruhn nicht, die um Schätze sorgen, um fluchbelad'nes Eigenthum; die wälzen noch am Hellen Morgen auf heißen Dannen sich herum.

Die heuchlerische Schranz', im Golde, der angstgequälte Bösewicht, sie liegen, doch, wie meine Holde, so lieblich träumen sie wohl nicht.