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Alle:

Wollen uns in schönen Reihn freudig ihrem Dienste weihn.

Einer:

Schwebt auch der Gedanke klar aus des Freundes Munde; liegt ein Zauber offenbar in der Weihestunde, wo die Seelen in dem Tausch ihre Wonne finden: nur die Ehe kann den Rausch zweier Herzen binden.

Alle:

Aus dem heil'gen Bunde quillt, was des Busens Sehnen stillt.

Einer:

Doch, wenn nicht im Hochvertraun ihr verbundne Seelen frei sich in das Auge schaun,

Wichtiges verhehlen: