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Mensch oder Thier, wer chi Gefahr, schant llach dem Netter um, und Balduin war immerdar auch mild inr Mannesruhm; es säumet nicht der feste Manu, die Brust gehoben, rückt er au in freiem Heldenthunr.
Schon giebt das Schlangenungethiim beinah den Löwen frei, denn Kling' und Lanze blinken ihm Gefahren, groß und neu; es haucht den Ritter zischend an, zeigt ihm den spitzig krlimmeil Zahn, der Gabelzunge Blei.
Hoch bä'ulnet sich das schelle Pferd, der kühne Reiter schwingt das vielerprobte Fehdeschwerr, mit Manncseifer dringt er auf das Ungeheuer ein, will sterben, oder Sieger seyir, wie man von Helden singt.
Im Nu ein wohlgefiihrtcr Streich auf Feindes Nacken sinkt; des Riesenwlirmes Haupt sogleich vom Panzerrlimpfe springt;

