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3 - 2 .

Gen ngsamkcit.

d,^aucher begehret zu viel und verklaget wohl murrend das Schicksal. Nur dem Genügsamen hier macht es

die Vorsehung recht.

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Die letzten Worte Königs, Friedrich Wilhelm I. von Preußen.

Mer Preußenkönig, nach dem Lebensziel, gar rüstig einst, liegt, von der Krankheit Bürde gedrücket, doch in voller Seclenwürde, und der ihn pfleget, trägt der Sorge viel.

Da spricht der Sieche: jetzo will ich's wissen, wann hebt der Tod die Seele aus dem Joch?

Nicht mehr ein Kind, wie lange leb' ich noch, der Gottheit hehres Antlitz zu vermissen?