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Als der Superintendent K. bei Tafel ans mein Wohl getrunken.
Mem Manne, dem das Wort der Weihe von milder Lippe fließt, und der den hohen Ruf der Treue in seinem Amt genießt; der, ob er predigt, oder grüßt, ob er ermahnet, oder küßt, gleich freundlich ist,
dem Gänecke, dem Seelenfieber-Mann,
der leicht dem Himmel Herzen bindet,
mild scharfen Blicks die seinen findet,
und wohl noch manches And're kann,
was zwar von hohem Werth,
doch hier nicht her gehört,
ihm widm' ich diesen Becher unverborgen
als Dankes-Theil,
zum Leibes-Heil,
denn für sein Seelenheil
kann er ja selber sorgen.
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