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Aus seinem Horn blies er mit bunten Schwingen, noch Kind fürwahr, das neue Jahr;

wird es uns Schlimmes, wird es Gutes bringen? Erwarten wir's; doch soll es uns gelingen, dem Schlimmen, dem's an Beistand nicht gebricht, der Finsterniß, die stets bekämpft das Licht, die höllgewcihte Fahne ab zu ringen: ja dann bedarf es wohl der Harmonie.

Wer d'ran sich laben will, der förd're sie. Vertrauend wollen wir den alten Bund erneuen und des beblümten Jahrs in Harmonie uns freuen.

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Bei der Tafel der Harmonie an des Königs Geburtstage.

Ma wir so fröhlich sind, hier bei dem Essen; der König, schon erwähnt, in Ferne lebt; so laßt des Schönen, das uns nah umschwebt, laßt uns der holden Frauen nicht vergessen.