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Der Kuß.

Ssfm Kuß ist nichts, legt man ihn auf die Waag doch schweb't ein Lvth nur aus dem Herzen bei, daß er ein Hochgenuß von Oben sey, sag't dann noch jeder Kenner heut zu Tage.

Es müßen sich zwei klare Seelen finden, in ihm ein Loblied singend höchster Macht, die beider Pole Einigung vollbracht, die Erde mit dem Himmel zu verbinden.

Der reinste irdisch-ätherische Genuß liegt nur beim Seelentausche in dem Kuß.

Nicht von den Lippen braucht man ihn zu saugen; das Himntlische schmeckt reiner aus den Augen.

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Was ist gesund?

^Mas wohl bekommt, das ist gesund dem Fürsten, wie dem Hühnerhund.

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