Spät, ichwingr der sterblichen Freund zu Dir sich, dem göttlichen Antlitz
näher Dich fiihrend im Licht, sey noch.Dein Silberhaupt reich mit Laube umkrönt, mit der Häuslichkeit süßen, duftenden Rosen geschmückt.
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Au eine Fürstin.
Es läffet der Edlen Wandel Segens blumige Spuren zurück;
Heil entblühct ihm, himmlisches Elück; Gottheit belebet den Staub.
Du, Fürstin, durchwandelst in Hoheit, Labung spendend, den blutigen Saal, mild in heil'gem Eifer, vom Strahl höherer Weihe verklärt.
Da jubelt der Siechen Menge; Rührung dämpfet den mildesten Schmer;; seelig klopfet das dankende Herz, während die Thräne verrinnt.

