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der iu des Lebens Wirren bewahrt das reine Herz, nnd was ihn konnte irren, besieget, unter Schmerz.
O, send' aus hoher Milde, Dll achter Gottes-Sohn,
In unsre Irrgefilde von deiner Liebe Thron den klaren Geist hernieder, zu läutern diese Zeit, auf daß man frei und bieder denk an die Ewigkeit;
daß, die Dich Führer nennen, empfangen Kraft und Rath,
Dein Wort nicht nur bekennen, anfschwingen sich zur That, damit sie nicht verschulden des Wahnes Ungemach, durch Zögern oder Dulden verlängernd ihre Schmach.
Daß Deiires Wortes Stärke die liebste Waffe sey und nur durch gute Werke die Völker werden frei;
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