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sich der frühen Gründung der Freimaurerei rühmen, nicht einmal ihren Zusammenhang mit den wirklichen Tempelhrn. darthun konnten, und weil keine Parthei mit gehörigen Dokumenten versehen war, die über das siebzehnte Jahr/ hundert hinaus reichten, wie solches aus den Akten des Wilhclmsbader Kongresses (Folioausgabe), worin doch die Anhänger der strikten Observanz zahlreich waren, und Herzog Ferdinand von B. den Vorsitz führte, crhcl/ let. Will man hierauf erwiedern : »aber die geheimen Tempelherrn besitzen dennoch in ihren Urkunden Molat's Testament, ein Buch, worin alle nachhcrige geheime Großmeister 4SEL eigenhändig eingeschrieben sind. und andere sichere Urkunden mehr; aber sie zeigen diese Do/ kumcnte keinem fremden Bruder und keinem Profanen:« so muß sich doch wohl jeder wundern, warum man aus geschichtlichen Urkunden ein Gehcimuiß macht, deren Inhalt, keinem Lebenden schaden kann, durch deren offene Kritik aber das Ansehen des Instituts gewinnen müßte. Was zur Gesch i ch t e gehört, soll Niemand verborr gen werden. Allen denen, welche, wie ich, die Frei/ maurcrei, ihrer inner« Güte wegen, verehren, kann es übrigens gleichgültig scyn, ob sie ein altes oder ein neues Institut ist? Wenn die älteste geheime Gesellschaft die beste wäre, so möchte ich die nicht nennen, welche allen übrigen den Rang streitig macht.

Wir Freimaurer haben vorzüglich Ursache, uns mit den Regeln der Kritik von dem, was zur moralischen und zur historischen Gewißheit gehört, bekannt zu machen. Wie schwer dieses hinsichtlich der