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würde die Maurerei geblieben seyn, was sie bis zu H c i n t rich VIII- Zeircn war — ein zunftaitigcr Verein, oder «ine Korporation, welche sich darum Bruderschaft nannte, weil die Erbauung von Kirchen und Klöstern als ein gutes Werk angesehen wurde als ein Verein, der sich in seinen Formen nur insofern auszeichnetc, als sich, unter den Bauverständigcn, Menschen von mannichfalt tigcn Kcnntüisicn sinden mußten, und als cs, andern Theils, nokhwcndig war, durch feierliche Gebräuche, vielversprechende Ansichten und religiösen Sinn, den Arbeitern in den ehedem aus Menschen ohne Vaterland, und nachher wenigstens aus großentheils rohen Menschen, zusammengesetzten Logen, oder Bauhütten, zu imponircn, und gure Ordnung und Baupolizei durch moralische Mittel zu erhalten, weil die exekutiven Mittel der Logen in der Ausschließung des Strafbaren endeten; unzufriedene, jedoch zur Fortsetzung des Baues nöthrge Mitglieder aber auch die Loge selbst verlassen konnten. Hieraus wird schon begreiflich, warum die Maurer von andern Vereinen sehr abstechcn mußten, und noch begreiflicher wird dieses, wenn mau es wahrscheinlich findet, daß sich uiitcr ihnen durch Tradition, von den römischen Baukorporatio- ucn her, allerlei Ideen forrgepflanzr haben konnten. — Daß sich aber die Freimaurerbrüderfchast nicht bloß auf das Bauen bezog, sondern ein geheimes woraltschmagisches Institut gebildet habe, braucht Glauben. Fehlt es uns nicht an Nachrtchten von den Pythagoräern, den Eleusinicrn, den Essenern, warum sollten wir keine Nachrichten von philosophischen Mau-

