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in dieser Jahrszeit fliehe ich die kerkerhaft ten Zimmer, in die mich nur die rauhe Witterung scheucht und lebe gern in der schönen Fülle der Natur, die so erquickend und beruhigend auf mich wirkt."

Hophni w« ein reicher und edler Mann, seine Wohnung mit dem angrän- zenden Garten, sein liberales, gastfreund­liches Wesen zog die Vornehmsten seiner Glaubensgenoffen in sein Haus. Jojakim, sein einziger Sohn, war die Freude seines Lebens. Um sein Gemüth zu zerstreuen, rvar er zu einem nahen Verwandten mit seiner Mutter gereiset und der Vater gab ihm das Versprechen auf den Weg, für seine Hoffnungen und Wünsche thatig zu wirken.

Gestern siel eine wichtige Unterredung zwischen den Eltern und dem Svhne vor. Der Vater sprach: ,,Jojakim, warum ge­fallt Dir Nahel, die Tochter unseres Vet­ters nicht? Sie ist jung und schön, un­schuldig und fromm. Willst Du unserm Alter die Freude versagen, Dich mit einer