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zöchtt'g und gottselig sie ist, und dabei so fröhlich und wohlgemuth. Aufgeblüht im stillen Vaterhause und bewacht von treuer Sorge, blieb ihr die Sünde unbekannt, die mtt später Reue ihre Sclavmnen straft. Meine Urga — so hieß feine Gattin — liebt sie wie die eigene Tochter und mit Wohlgefallen denke ich an sie. Sieh, so denk' ich von Deiner Susanna."
..Möchte Dir mein Sohn gefallen! Wer kann ihn eines Unrechts zeihen, das die böse" Sitte unserer Zeit kein Unrecht nennt? Zwar geziemt sich's nicht, den eigenen Sohn zu rühmen, Überflüssiges will ich auch nicht thun, Du kennst ihn ja und vielleicht besser als ich, da Dich Lle BatekUebe nicht blendet, di« uns leicht panhettsch macht. Nie durfte ich mich stder ihn beklagen, Kummer hat er mir nie gemacht. Steht er nicht mit ungeschlachtem Körper da, wie' eine Ceoer, die xedem Sturme trotzt? Er hat kräst'gen Muh und wird sein Weib, y fein Haus beschützen. Für jedes Gute weich, ergreift

