Zweites Kap i te U
Die Träume der Phantasie zerfließen Ln eine bestückte Wirklichkeit.
^>kelartige Gedanken beschäftigten Hel- kia's. Seele, als er von seinem Freunde ging, fröhliche und ängstliche. Er war so in sich selbst vergraben, daß er von der Außenwelt nichts wahrnahm. Vielen, die ihn grüßten, dankte er mit keinem Gegengruß. Schon sah er seine Tochter, als hockbeglückte und allbeneidete Gattin, an Jojakims Seite. Dies war der Jüngling» den er sich zum Muster stellte, wenn's von ihm abhing, seiner Tochter einen Gatten zu wählen, wie jener, so ernst und freundlich, so verständig und gutmüthig

