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glücklich macht, des Sobnes Glück unfehl­bar zu begründen. Ans Herz möchte ich Deine Susann« drücken, diesen Engel, den Gott in meines Kindes Arme führt, um ihm hier einen Himmel zu schaffen. Helkia, wenn Dich sonst nichts hindert, morgen reisen wir nach Hella."

Noch ehe der volle Tag anbrach, hatte sich Helkia reisefertig in dem Hause Hophnis eingefunden. Er wollte auch Abschied von seiner Tochter nehmen, aber Hanna sagte: mich den Gruß be­

stellen, der sie jetzt in süßem Schlummer stört. Ein großer Theil der Nacht ging ihr in unruhigem Wachen -dahin, sie sprach im Traume, eben ist sie eingeschlafen. Mich dünkt, sie ahnet schon zu viel von dem, was wir ihr verschweigen mußten. Die große Freude, die Du von Hopbni mitbrachteft, ließ Dich nicht sorgsam ge­nug das Geheimniß verwahren. Gewiß, sie weiß schon mehr, als sie zu sagen wagt." ,,Sie mag sich mit stille' Ah­nung tragen," sagte Helkia,schon diese