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fröhlich stimmt und jenen traurig macht, sein Herz ergriffen hätte.'Hast Du Na­he! lieb," sagte der Vater zu Jojakim, was hindert Dich, den heil'gen Bund der Ehe mit ihr zu schließen! Wahr ist es, schön ist sie und fromm. Ihre Eltern sind Dir hold und gern bereit, Dich als einen von Gott geschenkten Sohn anzuneh­men. Wozu Deine vergebliche Trauer, mit der Du uns betrübst!" Dreist erklärte er:Ich ehre Rahels Lugend und glaube, daß sie reizend ist; doch sie zu meiner Gattin wählen, das kann ich nicht."

Es verflossen noch einige Tage, da gegleitete Jojakim seine Mutter nach Hella. Ob er die schöne Mcrob liebt und in ihr sein Gattenglück zu finden glaubt, das konnte meine Schwester nicht betheuern.. Helkia hatte mit Hophni im> Garten ein geheimes, langes Gespräch und mit heite­rer Stirn, wie Brüder Hand in Hand, kamen sie aus demselben zurück. Bei sei­ner Abreise am Morgen sagte Hophni zur Martha:Ich hoffe es sicherlich, in