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mm glücklichen Fortbesteben, für unentbehrlich achtete. Man erklärte sich seinem Wunsche gern geneigt, den er ohne Rückhalt aussprach, und beschleunigte die Abreise. Am spaten Abend, schon früher erwartet, kam Helkia in seiner Wohnung an. Unbemerkt, um die Schlafenden nicht zu stören, wollte er sich niederlegen; aber Susanna, die nur mit halben Sinnen schlief, hörte ein Lhürgerausch, und zweifelte nicht, daß der Vater angekommen sey. Um ihn zu begrüßen, mehr aber noch, Erwünschtes von ihm vielleicht zu vernehmen, scheuchte sie die Neugierde rasch vom Lager auf und in leichter Bekleidung eilte sie nach dem Zimmer hin,, wo sie ihn fand und freudig überraschte.
„Aber, meine beste'Tochter," rief er ihr freundlich entgegen, „konntest Du mich nicht motgen begrüßen? Erkalte Dich nur nicht! Ist die Mutter gejund? Blieb ich zu lange von euch weg?" — „Ein guter Vater, wenn er auf Reisen ist," erwie- drrte sie, „wird von den Seinen immer

