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Wer nur ein ungeschicktes Wort von ihr gehört hat. der trete auf und zeuge wider jte? So kann ein Mensch sich nicht verstellen." — „Schweig, Alte!" fuhr He- ror mit innerm Zorn Elisabeth an, „willst Du die Richter Lügen strafen? Abstreitun, was wir mit unfern Augen sahen? Erkt.'n- nest Du in uns nicht gültige Zeugen? Sprich nicht zu viel, Du möchtest Dich verrathen, daß Du mit ihr im Bunde stehst, und ihr Vorschub leistetest, umgestraft ein Verbrechen zu begehen." — Elisabeth, der ein Strom von Thränen über die Wangen rollte, sagte: „Ich will schweigen, Gott wird für die Unschuld reden. Mit Gram werden die Eltern der Unglücklichen hinab in die Grube fahre.'», wenn sie solch Unglaubliches von ihrer Tochter hören. Ach! Richter, habt Erbarmen, vergeßt nicht, daß ihr Menschen seyd . . . Vergeßt nicht, daß es eueres freundes Gattin ist, die ihr so hart verklagt . . ."
Im Weggehen mit Bechorath sagte
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