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hatte, zulkeß, in den Garten. Mit nies dergesenktem Blick, langsam, wie eine Büßende, kam ihr Susann» entgegen. Als sie ihr zurkef, blickte sie auf mit ver­weintem Gesicht, tbat einige rasche Schritte und siel mit stummen Schmerz ihres Schwiegermutter in die Arme. Diese sagte: ,,Himmel, was redet man von Dir! Ist Deine tiefe Trauer ein Zeugniß des Reue, die allzuspat eine böse Lhat be­weint? Soll mich Deine Umarmung beste­chen, daß ich durch ein Fürwort die Strafe einer Schuldigen lindere ? Dann, Susan na, weiche von mir fern! Gegen ein Weib, das ihren Gatten betrog, fühle ich kein Erbarmen! Dann richte Dich die Strenge des Gesetzes . .

Mutter, Mutter," stammelte sie, eine Beschmahte bin ich, aber Gott sey mein Zeuge, eine Schuldige bin ich nicht. Daß meine Treue unerschüttert blieb, daß ich lieber sterben, als in die Stricke der Richter fallen wollte, nennst Du das ein Verbrechen? Kein Jüngling, von dem sie