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zeihung zu bitten. Ach! giebt's denn-ln der weilen Welt kein Mittel, 'Dich zu retten? Willst Du nicht mit mir entfliehen? Verhüte ein Verbrechen, das die Heilig­keit der Gesetze schändet. Wir eilen über's Meer!^ ,,Mir ist's genug," antwortete sie, ,,daß Du an meine Tugend glaubst, gefaßter werde ich nun sterben. Doch be­reden wirst Du mich nie zur Flucht. Die verdammte Unschuld wählt die Mittel nicht, die der Schuldige nicht scheut, sich der Strafe zu entziehen. Würden sie nicht das ungerechte Urtheil der Richter als ein gerechtes bestätigen? Noch hat sich der kommende Tag mcht geneigt, und wenn mein Leben noch Werth für diese Erde hat, glaube es, der Allmächtige wird es retten. Wer erlvsete Joseph aus dem Ge- fängniß und machte ihn zum Wohlthäter Egyptens? Ist der Arm Gottes matt ge­worden, mir zu helfen? Und hilft er nicht, so führt er mich durch den Tod zum bes­sern Leben." . . .

Einige Stunden war Helkia und Jo-