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,,Seyd ihr solche Narren, daß ihr eine eurer Töchter verdammen lasset, ohne es mit Gewißheit erforscht zu haben, ob sie auch des Todes schuldig ifi? Laßt ihr euch zu Mitverbrechern von diesen Richtern er­niedrigen? Wer unter euch ist denn noch seines Lebens, seiner Freiheit, feines Ei- genthums sicher, so lange diese Männer schalten! Auf, kehret um, ich will zu Rathe sitzen und des Todes scyn, wenn Zeror und Bechvrath nicht logen." . . . '

Daniel befahl sogleich, im Namen des Königs, den Aeltesten, daß sie die Rich­ter gefangen nehmen ließen und jeden an einen Ort besonders brachten. Es geschah. Der Zug kehrte zurück, Daniel ging Su­sannen zur Seite, führte sie nach dem Ge- richtssgale hin, wo sic auf einen Sessel halb ohnmächtig niedersarik. Eine Menge Menschen war zugegen, voll Neugierde und Erstaunenwelchen Ausgang die Sache nehmen werde.

Jojakim war zu den Seinen zurück­geeilt und hatte ihnen erzählt, was er