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gend wollte man vor dem Orte vorüber­gehen, als Hophnb also zu fragen ansing: Susanna, wo standest Du, als die Rich­ter zu Dir kamen und woher kamen fte?" Sie stellte sich auf die Stelle und zeigte nach dem Gebüsch hin, aus dem die BZ- sewichte hervorsprangen. Noch an demsel­ben Tage ließ Hophni das Gebüsch nieder­hauen und es in Asche verwandeln. Spa­ter bezekchnete er den Ort an dem Bade mit einem Denksteine, auf dem die Worte standen:Zum Andenken an den Sieg der Unschuld."

Der Tag, wo die Freunde in Hoph« ni's Haufe bei einander waren, wurde wie ein großes Dank- und Freudenfest ge­feiert. Daniel war heiter und ruhig ge­stimmt. Am Nachmittage erschienen die Aeltesten des Volks und machten ihm fol­genden Antrag:Wir sind die Abgesand­ten unserer Glaubensgenossen an Dich, welche Deinen hohen Werth erkennen, Deine Weisheit und Deine Frömmigkeit verehren. Einmüthig haben sie beschlossen,