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dacht ich mit Susannen gerieth! Meinem Herzen, so schuldlos sich's auch fühlte, war er doch nicht gleichgültig. Jetzt, da ich die Unschuldige durch Gottes Macht, vom Tode rettete, könnte manche Lästerzunge Böses von mir reden. Darum will und muß ich mich von Deiner Wohnung fern halten, damit auch die Verleumder allen Schein verlieren, Arges von mir zu reden. Thue keine Bitte an mich, daß ich ferner zu Dir kommen soll, Du wirst mich nicht bewegen, sie zu erfüllen. Wie hoch ich Dich und Deine Freunde achte, mit Worten darf ich Dir das nicht betheuern. Kömmt aber je eine Noth über euch und ich kann helfen, seyd meines Beistandes gewiß. Euer Wohlergehen wird meine Freude seyn."
„Und Du, mein Jojakim, dem Gott aus dem Abgrunde des Verderbens die fromme Gattiü, die zärtlichste Mutter Deiner Kinder rettete, Du wirst sie stets als Deinen theurflen Schatz im Leben achten. Mißtraue ihr nie wieder. Diese gute

