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und bringt es wieder. Die Eingebornen dieser Insel sehen das als eine, gute Vorbedeutung des Glücks für das Kmd an.
Hat das Rolowayweibchen ein Junges gebracht, so setzen sich die anwesenden allen Asien in einen Krels um dasselbe her, nehmen es nach der Reihe, betrachten es, und geben es dann der Mutter.
In den Bäumen wissen sich diese Thiere so gut zu verstecken, daß es schwer hält, einen zum Schuß zu bekommen , und vor Hunden fürchten sie sich nicht. Sind sie erwa auf freyem Felde, so stellen sie allezeit Süulo- wachen aus. Man fängt sie aber durch Kokosnüsse, durch welche man ein Loch bohrt. Der Affe steckt die Pfote ur das Loch, faßt ein Stück von dem Kerne, und kann nun mlt der geballten Faust nicht wieder heraus.
D' Obsonv i lle traf auf seinen Ressen in Indien diese Affen sehr häufig, die immer mit ihren Augen und Mienen ihre Begierde zeigten, etwas von seiner Mahlzeit zu haben. Um sich einen Scherz zu machen, führte er getrocknete Erbsen mit sich. Er streuere anfangs einige Erbsen auf die Seite, wo der Anführer der Affen war, den sie, nach seiner Nachricht allezeit haben. Das Thier kam näher, und las die Erbsen auf. Hierauf reichte D' Obsonvitte eine ganze Hand voll hin. Der Anführer kam noch näher, aber mistrauisch und behutsam. Dann endlich faßte es mit einer Pfote den Daumen der Hand, in welcher die Erbsen waren, und mit der andern Pfote nahm es die Erbsen und verzehrte sie, aber beständig die Augen auf den Franzosen gerichtet (der aber in seiner indischen Kleidung dem Threre unverdächtiger war). Lachte D' Obsonvtlle oder bewegte er sich, so horte es auf zu fressen, bewegte Lippen, und ließ eine Art Murren hören. Wurden einige Erbsen etwas weiter hingeworfen, so schien sich der Anführer zu freuen, daß di» andern auch etwas erhielten, kamen aber diese zu nahe, so wurde er böse, brummte und fiel über die andern her. Die Jungen und die Weibchen durften sich ihm niemals nähern.
Eben dieser Reisende erzählt von der Zärtlichkeit dieser Affen gegen ihre Jungen, die sie säugen, liebkosen, reinigen, und auch unter beständiger Aufsicht halten, und ihren Spielen mir Vergnügen zusehen. Die Jungen Löhr's Merkwnrd. &

