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stark«» Dornen besetzt, und an der Spitze derselben brei­ten sich die Blätter wie ein Fächer aus, sind neun biS achtzehn Zoll lang, und am Rande eingesägt. Fallen die untern Blätter ab, so lasten sie ebenfalls, wie-die an­dern Palmen, einen Stumpf zurück. Die in einer Schei­de verschlossenen Blumenbüschel dreschen zwischen den Blättern hervor, und die Fracht besteht in drei kugelrun­den Beeren, deren jede einen Kern einschließt Mehr als durch diesen Samen, der anfangs ein zugespitztes Blatt bringt, pstanzr sich das Gewächs durch die Kronen oder Häupter fort, welche sich von der Hauptwurzel absondern.

Hin und wieder-sollen die Stämme dieser Palme drei und sogar vier Fuß hoch werden, da sie sonst entwe­der gar keinen, oder einen Stamm von em und zwei Fuß haben.

Jetzt zu der Benutzung dieser Palmen.

Benutzung d e r P a l m e n.

So vielfältig, als diese Bäume,.möchte wohl schwer­lich irgend ein anderes Gewächs benutzt werden können, selbst kaum den nützlichen Brotfruchtbaum ausgenom­men. Sie geben Brot und Wein und Kleidung und was sonst zur Leibesnahrung und Nolhdurft gerechnet wird.

Em kräftiges und nahrhaftes Mehl gibt.die Sa­gopalme . und einige andere Palmenarten. Bei oer ersten muß man den Zeirounkt, in welchem dieses Mehl vorrheilhast gewonnen werden kann, wohl wahrnehmen. Sind die Früchte am Sagobaume einmal ausgebilüet, so ist das Mark nicht mehr brauchbar, ka bei einigen Är- ten deS Sagos ist dasselbe schon unbrauchbar, wenn sich die Blumen und Fruchtbüschel auszubreiten anfangen. Gewöhnlich überzeugt man sich durch Anbohren deS Baums von der Reife des Markes (doch richtet man sich auch nach dem wetssen Staube womit die Blätter überdeckt sind.) Gibt dasselbe Mehl genug welches man ersteht, wenn man es Mit Wasser zwischen den Händen reibt so wird der Baum umgehauen, und in Stücke zerschnitten, das faserige Mark herausgeholt un»