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nicht gewachsen bin. Und eben in diesem Bewnßtsein nahm ich meine Zuflucht zu fremder Hülfe, die ich bei einem Manne fand, dessen Eifer für Alles, was zu den schönen Künsten gehört in Dännemarks Erinnerung seyn wird, so lange es ein antiquarisches Museum und eine dänische Kuusthistorie gibt. Mitbürgern brauche ich diesen Mann nicht naher zu bezeichnen, nur für Aus­länder sey es bemerkt, daß es der Herr Kanzeleirath Thomseri ist. Diesem habe ich es zu verdanken, wenn die Beschreibung nicht so ganz mißglückte und nur mir sind die Mangel derselben anzurechnen, für die ich eine schonende Veurtheilnng erbitte.

Was die Einrichtung des Katalogs anbetrifft, so habe ich die Meister nach den Nationen eingetheilt, wozu sie, entweder-durch die Geburt, oder durch die Muster, denen sie folgten, gehören. Dänische, Norwegische und Schwedische Künstler habe ich in der Abtheilung "Nor­dische" vereinigt, indem es bei einigen von ihnen schwie­rig zu bestimmen seyn dürfte, zu welcher Nation sie gezählt werden müssen. Unter dieser Abtheilung sind auch die Künstler angeführt, welche, in andern Landern geboren, durch ihren langen Aufenthalt im Norden oder