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im Schlitten. Am linken Ufer ist ein Netz zmn Vogelfang auf dem Schnee aufgestellt. Das Ganze ist mit vielem Fleiße ansgeführt. Auf einem Baumstämme steht das Monogramm des Künstlers und 1608.

Barth, van Bassen.

Ein Holländer, von dem man annimt, er sey 1580 gebo­ren. Er hat sich in Italien aufgehalten und längere Zeit über in England, woselbst seine architektonischen, mit Figuren geschmückten Stücke, vielen Beifall fanden.

137. Auf Holz. 34 Zoll breit, 24 Zoll hoch.

Ein mit Fliesen belegter, offener Platz in Genua wird von prachtvollen Gebäuden im gemischten gothischen und italienischen Style, der hier in gutem Perspektive und mit kräftigem, dabei aber harmonischen Farbentone darge- stellt wird, eingeschlossen. Ein Springbrunnen steht in der Mitte des Platzes. Unter einer zahlreichen Menge wohl ausgeführter Figuren bemerkt man im Vorgrund einen vornehmen Ritter, der auf den Platz hinunter steigt, von einem andern Ritter, der ihn ehrerbietig grüßt, Abschied nehmend.

Das Stück ist bezeichnet mit dem Namen des Meisters und der Iahrszahl 1639.

Bin Unbekannter.

138. Auf Holz. 31| Zoll breit, 204 Zoll hoch.

An einem Kanäle liegt ein Lustschloß mit einem Gar- ten im alten Geschmack, in welchem die Bäume im Mittel­gründe wie ein Gebäude ausgeschnitten sind. Im Vor- gründe ist eine marmorne Terrasse, auf welcher ein Ritter

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